🟥👉 Novak Djokovic. Tennis-Legende. 24 Grand-Slam-Titel. Zehnmal Sieger der Australian Open. Olympiasieger. Einer der größten Tennisspieler aller Zeiten.
Der Mann, der sich 2021/2022 weigerte, sich der Gentech-Spritze zu unterziehen. Er musste sich klar gewesen sein, was ihn diese Entscheidung kosten konnte.
Turniere, Weltranglistenpunkte, Millionen Dollar Preisgeld. Djokovic blieb trotzdem dabei. Respekt. Der Mann hat "bezahlt". Natürlich hat es keinen Armen getroffen - aber er war einer der ganz Wenigen, die nicht nur nicht mitgemacht haben, sondern der ganz vorne in der Öffentlichkeit steht und stand.
Und dann kam in Australien noch eins obendrauf...
Wer heute nur noch vage Erinnerungen an diese Zeit hat, sollte sich noch einmal vergegenwärtigen, wie knallhart Australien während Corona vorging! Das Land setzte lange auf eine konsequente Eliminationsstrategie: Grenzen dicht, strenge Einreisebestimmungen, harte Lockdowns und verpflichtende Quarantäne. China trieb diese Zero-Covid-Logik später bekanntlich bis ins Extrem.
Und auch in Deutschland wurde damals ernsthaft darüber diskutiert, die Infektionszahlen mit einer No-Covid-Strategie möglichst auf null zu bringen. Die Konzepte waren nicht identisch mit der chinesischen Politik, aber die Idee einer weitgehenden Eliminierung hatte prominente Sympathisanten. Die ZEIT nannte damals unter anderem Markus Söder und die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.
Und Australien? Dort entstanden tatsächlich große staatliche Quarantäneeinrichtungen wie Howard Springs, "Wellcamp". LAGER eben. Mit Zaun und so. Menschen mussten dort ihre "angeordnete" Quarantäne verbringen.
Nur noch einmal für diejenigen, die das nicht wussten oder inzwischen vergessen haben: 👉 QUARANTÄNELAGER.
Howard Springs konnte zeitweise weit über tausend Menschen aufnehmen. Queensland ließ mit Wellcamp sogar eine neue Anlage mit bis zu 1.000 Plätzen errichten. Offiziell sprach man selbstverständlich von „Quarantine Facilities“ beziehungsweise „Centres for National Resilience“.
Das war das politische Klima, in das Novak Djokovic Anfang 2022 hineinreiste. Ein "ungeimpfter" Weltstar. Und ausgerechnet der sollte bei den Australian Open auf dem Platz stehen. Djokovic wurde schließlich abgeschoben.
Und jetzt sagt er rückblickend:
🔥 „ES WAR ALLES POLITISCH.“
🔥 „MIT MEDIZIN HATTE ES NICHTS ZU TUN.“
Das Bemerkenswerte daran: Man muss Djokovic nicht einmal glauben. Man kann einfach nachlesen, womit die australische Regierung seine endgültige Abschiebung begründete.
Der damalige Einwanderungsminister Alex Hawke annullierte das Visum ausdrücklich aus Gründen von „health and good order“ und weil dies im öffentlichen Interesse liege.
In den Gerichtsunterlagen spielte dann ein bemerkenswerter Gedanke eine zentrale Rolle: Djokovics Anwesenheit könne die impfkritische Stimmung fördern.
Es ging also nicht bloß um die Frage: Ist dieser Mann infektiös?
Es ging auch um die Frage: Was passiert, wenn Millionen Menschen sehen, dass der berühmteste ungeimpfte Tennisspieler der Welt bei den Australian Open antritt?
Und nur falls es wieder einige vergessen haben (andere leugnen das sowieso bis heute):
👉 Die Gentech-Spritzen erzeugten keine sterile Immunität.
👉 Gespritzte konnten sich infizieren.
👉 Gespritzte konnten das Virus weitergeben.
Schon im Sommer 2021 musste selbst die amerikanische CDC bei Delta darauf hinweisen, dass auch vollständig "Gespritzte" bei Durchbruchsinfektionen das Virus übertragen konnten.
Damit kann und muss man fragen:
👉 Ging es bei Djokovic tatsächlich um Infektionsschutz?
Oder ging es darum, dass ein weltbekannter Mann öffentlich demonstrierte: Ich mache nicht mit! Und dass dieses Beispiel politisch unerwünscht war?
Djokovic sagt heute:
„Es war alles politisch.“
Keine weiteren Fragen.
DESWEGEN auch: Wer sich jenseits der üblichen "Gesundheitsfloskeln" informieren möchte:
👉
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